Keine Fördermittel ohne Status. Kein Projekt ohne Überblick.

Kommt Ihnen das bekannt vor?Mehrere Projekte. Mehrere Fördergeber. Mehrere Projektpartner. Aber kein zentraler Überblick.

Forschungsprojekte und Fördermittel im Griff. Statt Recherche. Statt Rekonstruktion.

Für Forschungsvereinigungen und Erstzuwendungsempfänger.

Behalten Sie Projekte, Fördermittel, Mittelabrufe, Nachweise und Fristen im Zusammenhang – über Fördergeber, Projektträger und Verbundpartner hinweg.

  • Durchgängige Projekt- und Vorgangsakte statt Tabellen, Parallelablagen und Dateiversionen
  • Geführte Abläufe für Anträge, Mittelabrufe & Nachweise statt manueller Abstimmung über E‑Mails
  • Transparenter Überblick über Projekte, Zuwendungen, Restmittel & Fristen statt Suchen in Mails, Dateien und Portalen

Rollenbasiert · Hosting in Deutschland · fachliche Einführung & Begleitung · entwickelt und betrieben in Deutschland

24+ Jahre Verfahrens‑DNA · 2.500+ sensible Abläufe/Jahr · bis zu 20 Jahre Kundentreue · fachliche Begleitung auf Augenhöhe

EU‑Ausschreibung gewonnen: Zuschlag für die Einführung eines zentralen Fördermittelmanagements für eine große deutsche Wissenschaftsorganisation – im Rahmen einer EU‑weiten Vergabe

Partner der Spitzenforschung: Verbundpartner im DRIVE‑Projekt für hochsichere Datentreuhänder‑Systeme.

Erstgespräch vereinbaren

30 Minuten · Fachliche Einordnung · Keine Verpflichtung · Zuerst sprechen wir über Ihre Verfahren. Danach über die passende Lösung.

Organisationen, die mit infotraX und ProMeta komplexe Verfahren steuern

Herausforderungen

Wenn die Verwaltung der Fördermittel und die Administration der Projekte zum Rekonstruktionsprojekt werden.

Statt eines belastbaren Gesamtstatus müssen Geschäftsstelle und Referenten den Stand laufender Fördervorhaben aus Excel‑Listen, Mails, Ablagen und Projektträger‑Portalen zusammensuchen.

In vielen Forschungsvereinigungen sieht so die Verwaltung der Fördermittel und die Administration der Projekte aus: Die Projektarbeit läuft, aber der Überblick über Programme, Budgets, Fristen und Nachweise lebt von Sucharbeit, Nachfragen und Einzelwissen. Ein verlässlicher Gesamtstatus entsteht – wenn überhaupt – erst durch mühsame Rekonstruktion.

Kommen Ihnen diese Situationen aus dem Alltag bekannt vor?

  • Unterschiedliche Förderlogiken & Vorgaben: Programme, Projektträger und Fördergeber verlangen jeweils eigene Fristen, Formate und Nachweise – einen gemeinsamen Überblick über alle laufenden Verfahren gibt es nicht.
  • Verteilte Informationen: Unterlagen, Finanzierungsstände, Berichte und Entscheidungen liegen getrennt in E‑Mails, Dateien, Tabellen und Portalen – oft auch in persönlichen Ablagen.
  • Unklarer Gesamtstatus: Wo steht das Projekt – im Antrag, bereits bewilligt oder in der Durchführung? Welche Zuwendungen wurden bewilligt, welche Mittel schon abgerufen und welche Nachweise fehlen noch? Verlässliche Auskünfte dazu kosten jedes Mal Zeit und Rückfragen.
  • Hoher Koordinations- und Nacharbeitsaufwand: Fristen, Mittelanforderungen und Berichte müssen immer wieder manuell „zusammengezogen“ werden – oft unter Zeitdruck und mit mehreren Beteiligten.
  • Abhängigkeit von Einzelpersonen: Wissen über Förderlogiken, Stände und Abläufe steckt im Kopf weniger Personen; fällt jemand aus, wird Vertretung sofort schwierig.

Wenn Sie sich darin wiederfinden, ist das kein Einzelfall – so arbeiten viele Forschungsvereinigungen heute in der Verwaltung ihrer Fördermittel und der Administration ihrer Projekte. Was in der Praxis fehlt, ist eine verlässliche, interne Sicht auf alle Fördervorhaben mit klaren Abläufen und belastbarem Gesamtstatus.

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Transformation

So verändert sich Ihre Arbeit mit Fördermitteln und Projekten mit ProMeta.

Von Rekonstruktionsarbeit zu verlässlicher Steuerung.

Statt Fördermittelverwaltung und Projektadministration aus Listen, Mails und Portalen zu rekonstruieren, führen Sie Ihre Fördervorhaben in einem Fachsystem – mit klarer Sicht auf Status, Fristen und Mittelstände.

Solange alles stabil läuft, funktionieren Excel, Projektträger‑Portale und persönliche Ablagen irgendwie. Kritisch wird es, wenn Programme wachsen, Personen wechseln oder Prüffragen zu einzelnen Zuwendungen kommen – dann entscheidet ein prüffähiges Fachsystem darüber, wie schnell Sie wieder belastbare Stände liefern können.

Gesamtstatus über alle Fördervorhaben

Heute: Der Überblick entsteht durch Nachfragen, Suchen und manuelle Zusammenfassungen in Excel.

Mit ProMeta: Sie sehen auf einen Blick, in welchem Stadium sich jedes Projekt befindet, wie der Mittelstand ist und welche Nachweise noch offen sind.

Ergebnis: Sie sind jederzeit auskunftsfähig in alle Richtungen – gegenüber Leitung, Projektträgern und Prüfinstanzen – ohne Rekonstruktionsarbeit über Portale, Listen und Mails.

Fristen, Mittelabrufe und Nachweise

Heute: Fristen stehen in Portalen, Mails oder Notizen einzelner Personen – und werden leicht übersehen.

Mit ProMeta: Fristen, Mittelanforderungen und Nachweise sind projektscharf im System hinterlegt und werden systemgestützt erinnert.

Ergebnis: Sie stehen unter weniger Zeitdruck und gehen weniger Risiko von Verzögerungen oder Nachforderungen ein – weil Fristen, Mittelabrufe und Nachweise als prüffähige Vorgänge im System geführt und systemgestützt erinnert werden.

Bessere Zusammen­arbeit intern

Heute: Jede Rolle arbeitet mit eigenen Listen und Ablagen; Abstimmung erfolgt per Mail und über Datei-Versionen.

Mit ProMeta: Alle greifen auf dieselben aktuellen Projekt- und Förderdaten im Fachsystem zu – unabhängig von Listen und persönlichen Ablagen.

Ergebnis: Sie haben weniger Abstimmungsschleifen und weniger Doppelerfassung – weil alle Rollen mit denselben aktuellen Projekt‑ und Förderdaten im Fachsystem arbeiten und Zuständigkeiten klar nachvollziehbar sind.

VERBESSERUNGEN FÜR IHRE ROLLEN

So profitieren Sie in Ihrem Förderalltag mit ProMeta

Weniger Suchen. Weniger Abstimmen. Mehr Überblick.

ProMeta wirkt nicht nur „im System“, sondern direkt im Arbeitsalltag der Menschen, die Fördermittel verwalten und Forschungsprojekte begleiten.

Für Geschäftsstellen / Fördermittelkoordination

Sie steuern Forschungsprojekte und Fördermaßnahmen verlässlich – ohne Status-Rückfragen und Abstimmung über E-Mail.

  • Klarer Überblick über Fristen & Projektstände – offene Aufgaben, Nachweise und Mittelabrufe bleiben zentral im Blick.
  • Weniger Abstimmungsaufwand – Unterlagen, Rückfragen und Projektinformationen laufen nachvollziehbar im Verfahren zusammen.
  • Vertretung wird einfacher – Wissen bleibt im System dokumentiert, statt an Einzelpersonen zu hängen.

Für Fachreferate & Projektverantwortliche

Sie behalten Aufgaben, Nachweise und Projektinformationen im Blick – ohne Suchaufwand und Rückfragen-Schleifen.

  • Klare nächste Schritte – Sie sehen, welche Unterlagen fehlen und welche Fristen als Nächstes anstehen.
  • Weniger Suchaufwand – Projektunterlagen und Entscheidungen bleiben im Zusammenhang auffindbar.
  • Nachvollziehbare Verfahren – Offene Punkte und Stände zu „Ihren“ Projekten sind jederzeit einsehbar.

Für Projektleitungen & Projektkoordination

Sie koordinieren Ihre Projekte verlässlich – ohne Abstimmung über Dateien, E-Mails und Einzelwissen.

  • Projektstände jederzeit im Blick – Aufgaben, Berichte und Nachweise bleiben je Projekt strukturiert steuerbar.
  • Projektpartner besser einbinden – Rückfragen, Freigaben und Zuarbeiten folgen einem klaren Ablauf.
  • Weniger Nacharbeit – Informationen bleiben im Zusammenhang statt verteilt organisiert zu sein.

Für Drittmittel- und Finanzbereich

Sie behalten Mittelabrufe, Nachweise und Fristen im Blick – ohne Excel-Nachhalten und Suchaufwand.

  • Klarheit über bewilligte Mittel & Abrufe – Förderbeträge, Abrufe und Restmittel sind je Vorhaben strukturiert sichtbar.
  • Belastbare Dokumentation – Historien, Unterlagen und Entscheidungen sind für Prüfungen jederzeit nachvollziehbar abrufbar.
  • Gleiche Datengrundlage wie die Geschäftsstelle – Berichte und Auswertungen basieren auf denselben aktuellen Projekt- und Förderdaten.

Ihre Lösung

Ein Fachsystem, das Fördermittelmanagement und Forschungsprojekte wirklich führt

Förderverfahren ins Fachsystem – statt als Flickenteppich aus Portalen, Listen und Mails.

ProMeta ist ein webbasiertes Fachsystem für Fördermittelmanagement und Forschungsprojektverwaltung in Forschungsvereinigungen und bei Erstzuwendungsempfängern. Es bildet Ihre Fördervorhaben intern als durchgängige Verfahren ab – mit Status, Fristen, Mitteln und Nachweisen – während Sie die Portale der Projektträger weiter wie gewohnt nutzen.

So läuft Fördermittelmanagement mit ProMeta – verlässlich im Alltag.

Klar steuern.Sicher entscheiden.Jederzeit auskunftsfähig.

Wenn Sie Fördervorhaben als Verfahren in einem Fachsystem führen, entsteht eine andere Arbeitsrealität: nachvollziehbar organisiert, sicher steuerbar und jederzeit auskunftsfähig.

Das bedeutet konkret:
  • Zentrale Projektakte statt verteilter Informationen – Unterlagen, Nachweise, Berichte und Entscheidungen liegen je Fördervorhaben in einer nachvollziehbaren Vorgangsakte vor.
  • Klare Abläufe statt E‑Mail-Abstimmung – Rückfragen, Freigaben, Mittelanforderungen und Berichte folgen einem strukturierten Ablauf, nicht individuellen Mail‑Ketten.
  • Projektstände & Fristen im Blick – Sie sehen für jedes Projekt, in welchem Stadium es ist, welche Fristen anstehen und welche Nachweise noch offen sind.
  • Auskunft ohne Suchaufwand – Projektstände, Historien und Dokumente sind schnell auffindbar – auch für Vertretungen und bei Prüfungen.

So bleiben Ihre Forschungsprojekte und Fördermittel verlässlich organisiert – auch wenn Anforderungen steigen, Fristen eng werden oder mehrere Projektpartner beteiligt sind.

Entwickelt für die Praxis

Zugeschnitten auf Ihren Förderalltag als Forschungsvereinigung oder Erstzuwendungsempfänger

Für komplexe Förder- und Projektlandschaften gebaut.

Forschungsvereinigungen und Erstzuwendungsempfänger steuern selten nur ein Programm mit klarer Linienlogik. In der Praxis treffen mehrere Förderprogramme, Projektträger, Verbundprojekte, Mitglieder und Gremien aufeinandermit unterschiedlichen Anforderungen an Mittelabrufe, Nachweise und Berichte.

Komplexe Programmlandschaften im Griff

ProMeta bildet laufende Förderprogramme, Projektträger, Zuwendungs­geber, Richtlinien und Projektarten in einer gemeinsamen Struktur ab – statt in getrennten Listen, Dateien und Sonderwegen.

Projekt- und Finanzsicht im Zusammenhang

Projektstände, Finanzierungspläne, Mittelabrufe, Restmittel und Änderungsanträge werden im selben Vorgang geführt – so sehen Sie jederzeit, wo Projekte fachlich und finanziell stehen.

Nachweise & Berichtspflichten steuerbar

Zwischenberichte, Schlussnachweise und zahlenmäßige Nachweise sind im Verfahren verankert – mit klaren Fristen und Zuordnungen, statt lose über E-Mails und Excel-Arbeitsmappen zu laufen.

Rollen, Gremien & Wissen im Verfahren

Geschäftsstellen, Fachreferate, Projektleitungen, Gremien und Drittmittel-/Finanzbereich arbeiten auf derselben Verfahrensgrundlage; Unterlagen, Entscheidungen und Fristen bleiben im Vorgang dokumentiert – auch wenn Personen wechseln.

Mit dem Portfolio mitwachsend

Neue Programme und Förderlinien lassen sich auf Basis bestehender Verfahrenslogiken aufsetzen – ohne jedes Mal neue Excel-Varianten, Nebenlisten oder Sonderprozesse aufbauen zu müssen.

„Wir haben lange versucht, unsere Programme mit Portalen, Listen und persönlichen Ablagen zu steuern. Erst als wir bei einer Prüfung mehrere Vorgänge rekonstruieren mussten, war klar: Wir brauchen ein Fachsystem, das die Vorgänge prüffähig führt – nicht nur eine bessere Dateiablage.“

– Geschäftsführung einer Forschungsvereinigung

So oder ähnlich erleben viele Erstzuwendungsempfänger den Schritt vom Rekonstruktionsmodus hin zu einem Fachsystem.

Ihr Nutzen in der Praxis

ProMeta macht Ihr Fördermittelmanagement verlässlich steuerbar – drei entscheidende Hebel

Fördermittelmanagement wird dann verlässlich steuerbar, wenn Verfahren nicht mehr „irgendwie organisiert“, sondern systematisch geführt werden. ProMeta setzt genau an diesen drei Punkten an.

Verfahrenslogik im System verankern

Zusammenhängende Verfahren statt gewachsener Einzelfalllösungen

 

Programme, Linien und Projekttypen werden als zusammenhängende Verfahren im System geführt – statt als gewachsene Einzellösungen aus Listen, Dateien und Nebenabläufen.

Rollen & Zuständigkeiten klar führen

Transparente Verantwortung statt informeller Abstimmung

 

Geschäftsstellen, Fachreferate, Projektleitungen, Gremien und Drittmittel-/Finanzbereich arbeiten in ProMeta auf derselben Grundlage – mit klar definierten Rollen, Rechten und Schritten.

Prüfbarkeit & Wachstum absichern

Mitwachsende Verfahren statt neuer Schattenprozesse

 

Unterlagenstände, Mittelverwendung, Entscheidungen und Fristen sind prüffähig dokumentiert und jederzeit nachvollziehbar. Neue Programme oder geänderte Richtlinien setzen auf bestehenden Verfahrenslogiken auf – ohne neue Excel-Schattenprozesse.

ABGRENZUNG

Wann ProMeta die richtige Basis für Ihr Fördermittel‑ und Projektmanagement ist – und wann nicht

Fördermittel‑ und Projektmanagement kann sehr unterschiedlich organisiert sein – von stark formalisierten Förderverfahren mit Gremienentscheidungen bis zu eher einfachen Projektabläufen. ProMeta ist bewusst nicht für alle Szenarien gemacht.

Die folgende Einordnung hilft Ihnen, ProMeta sauber einzuordnen – bevor es um Details der Vorgangslogik geht.

ProMeta passt besonders gut, wenn …

  • Programme und Fördermaßnahmen als Verfahren geführt werden müssen – mit definierten Rollen, Prüfschritten, Fristen und Entscheidungsgremien.
  • mehrere Programme mit unterschiedlichen Regelwerken parallel laufen – ohne für jedes Programm neue Excel‑Listen oder Nebensysteme zu pflegen.
  • ein eindeutiger Vorgangs‑ und Unterlagenstand entscheidend ist – inkl. Versionen, Nachreichungen und nachvollziehbarer Entscheidungsgrundlage je Vorgang.
  • Begutachtungen und Prüfungen über mehrere Rollen oder Gremien laufen und Stellungnahmen strukturiert im Vorgang dokumentiert sein sollen.
  • Nebenbestimmungen, Bedingungen und Auflagen im Zusammenhang mit Entscheidungen und Vorgängen nachgehalten werden müssen.
  • Sie auskunftsfähig gegenüber Geschäftsführung, Gremien, Prüfstellen und Projektträger‑Portalen sein wollen – ohne Export‑, Such‑ und Rekonstruktionsaufwand über verschiedene Portale, Listen und Mails.
  • Sie Wert auf fachliche Einführung und laufende Begleitung legen – nicht nur auf die Bereitstellung einer Software.

Nicht im Fokus von ProMeta sind …

  • reine Antragssammel‑ oder Formularlösungen, die nur die Einreichung ermöglichen, aber keine durchgängige Verfahrens‑ und Prüflogik abbilden.
  • generische Ticket‑ oder Projektmanagement‑Tools, bei denen Förderfälle lediglich „Tasks“ sind – ohne prüffähige Historie und Entscheidungslauf.
  • reine Dateiablagen oder DMS‑Lösungen, bei denen vor allem die Dokumentenspeicherung im Vordergrund steht – nicht die Verfahrenslogik.
  • Abläufe mit sehr geringer Formalität, bei denen weder Fristen noch dokumentierte Prüf‑ und Entscheidungswege eine Rolle spielen.
  • Insellösungen pro Programm, wenn ausdrücklich keine einheitliche Verfahrenslogik und gemeinsame Auskunftsbasis gewünscht ist.

Wenn Sie Förderverfahren als prüffähige Vorgänge verstehen, die Rollen, Unterlagen, Fristen, Begutachtung und Entscheidungen im Zusammenhang führen müssen, ist ProMeta als Fachsystem genau dafür gemacht.

Dann lohnt sich der nächste Schritt: Ihre Verfahren dorthin bringen, wo sie hingehören – ins Fachsystem.

Vorgangslogik in der Praxis

Forschungsprojekte und Fördermittel in einer gemeinsamen Projekt‑ und Vorgangsakte führen.

Flexibel. Erweiterbar. Passgenau.

Statt Projektdaten, Mittelabrufe, Nachweise und Gremienentscheidungen getrennt zu verwalten, führt ProMeta alle relevanten Informationen je Fördervorhaben in einer durchgängigen Vorgangsakte zusammen.

Fördermittel & Finanzströme steuern

Finanzierungspläne, Mittelabrufe & Restmittel im Zusammenhang führen

Fördermittel, Eigenmittel und Drittmittel laufen oft über viele Tabellen und Versionen (Vorantrag, Antrag, Vertrag). In ProMeta werden Finanzierungspläne phasenbezogen aufgebaut, versioniert und projektscharf im Vorgang geführt – inklusive Kostengruppen, Einzelansätzen und Jahresverteilung.

Dazu gehören zum Beispiel:
  • Finanzierungspläne pro Phase (Vorantrag, Antrag, laut Vertrag) anlegen und versionieren
  • Fördermittel, Eigenmittel und Drittmittel nach Kostengruppen, Einzelansätzen und Jahren strukturieren
  • Bewilligte Mittel mit den geplanten Ansätzen abgleichen und Anpassungen nachvollziehbar dokumentieren
  • Mittelabrufe und Zahlungen projektbezogen erfassen und mit den jeweiligen Finanzierungsplänen verknüpfen
  • Restmittel, Umbuchungen und Rückforderungen transparent ausweisen – je Projekt, Programm und Jahr

Forschungsprojekte strukturiert verwalten

Projekte & Partner in einer gemeinsamen Projektakte

Verbundprojekte, Mitgliederprojekte und unterschiedliche Projektträger lassen sich in ProMeta in einer durchgängigen Projekt- und Vorgangsakte abbilden. So bleiben Status, Partner und Projektverläufe auch bei vielen Projekten nachvollziehbar.

Dazu gehören zum Beispiel:
  • Forschungsprojekte mit Partnern, Rollen, Kontakten und Laufzeiten anlegen
  • Admin‑, wissenschaftliche Kontakte und Projektleitungen je Projekt strukturiert hinterlegen
  • Verbund- und IGF-Projekte mit mehreren Beteiligten abbilden
  • Projektstatus je Projekt und Programm zentral steuern
  • Gremien- und Gutachterbeteiligung im Projektkontext dokumentieren
  • Entscheidungen und Auflagen direkt am Projektverlauf hinterlegen

Nachweise & Berichtspflichten führen

Zwischen- und Schlussnachweise ohne E-Mail-Pingpong organisieren

Zwischenberichte, Schlussnachweise und zahlenmäßige Nachweise werden in ProMeta strukturiert angefordert, eingereicht, geprüft und abgelegt. So bleibt nachvollziehbar, wer was bis wann geliefert hat – und welche Unterlagen noch fehlen.

Dazu gehören zum Beispiel:
  • Anforderungen für Zwischen- und Schlussnachweise je Projekt definieren
  • Online-Formulare für Sachberichte und zahlenmäßige Nachweise bereitstellen
  • Einreichung und Vollständigkeit der Unterlagen im System nachhalten
  • Prüfschritte, Rückfragen und Freigaben nachvollziehbar dokumentieren
  • Berichte und Nachweise versioniert in der Projektakte ablegen

Fristen & Termine im Griff behalten

Keine kritischen Fristen mehr „im Kopf“

Fristen für Nachweise, Berichte und Mittelabrufe werden in ProMeta zentral geführt und den Projekten zugeordnet. Automatische Erinnerungen unterstützen alle Beteiligten dabei, Termine verlässlich einzuhalten.

Dazu gehören zum Beispiel:
  • Abgabetermine für Nachweise, Berichte und Mittelabrufe hinterlegen
  • Fristen direkt den jeweiligen Projekten und Vorgängen zuordnen
  • Erinnerungen für Projektleitungen, Geschäftsstelle und Partner auslösen
  • Übersichten über anstehende, überfällige und erledigte Fristen bereitstellen
  • Projekt- und Gremientermine zentral planen und dokumentieren

Berichte, Auswertungen & Kennzahlen

Auskunftsfähig bleiben – intern und gegenüber Fördergebern

ProMeta erzeugt Berichte und Auswertungen direkt aus den Verfahrensdaten. So lassen sich Fördermittel, Projektlandschaft und Nachweislage ohne manuellen Export-Marathon für Gremien, Mitglieder und Fördergeber aufbereiten.

Dazu gehören zum Beispiel:
  • Standardberichte zu Projekten, Programmen und Mittelverwendung erstellen
  • Übersichten zu Nachweislage, Fristen und Projektständen generieren
  • Finanz- und Projektstatistiken projektübergreifend auswerten
  • Berichte als PDF oder Excel exportieren und weitergeben
  • Dashboards für Geschäftsstelle, Vorstand oder Fachausschüsse bereitstellen

Zusammenarbeit & Kommunikation bündeln

Informationen im Verfahren halten – statt im Postfach

Rückfragen, Zuarbeiten und Freigaben laufen in ProMeta direkt im Vorgang. So bleibt nachvollziehbar, wer was wann abgestimmt hat – und alle Beteiligten greifen auf denselben Informationsstand zu.

Dazu gehören zum Beispiel:
  • Rückfragen und Klärungen im Kontext des jeweiligen Projektes stellen
  • Dokumente und Nachweise zentral bereitstellen und gemeinsam nutzen
  • Aufgaben und Zuarbeiten an Projektpartner kommunizieren
  • Benachrichtigungen über neue Dokumente, Fristen oder Aufgaben versenden
  • Projektbezogene Kommunikation an einem Ort bündeln statt in E-Mail-Verläufen

QUERSCHNITTS­THEMEN / GOVERNANCE

Querschnittsthemen / Governance – das sichert Ihre Verfahren zusätzlich ab

Neben den fachlichen Abläufen entscheidet die Governance darüber, wie belastbar Ihre Förderverfahren im Alltag sind. ProMeta führt diese Querschnittsthemen im System mit – nicht nur „organisatorisch mitgedacht“.

Prüffähiger Unterlagenstand

Unterlagen, Versionen, Freigaben nachvollziehbar führen.

Alle relevanten Dokumente – vom Antrag über Finanzierungspläne bis zu Nachweisen und Prüfberichten – werden je Vorgang versioniert abgelegt. So ist jederzeit erkennbar, welche Fassung Grundlage einer Entscheidung war und welche Unterlagen für Prüfungen bereitstehen.


Geführte Rollen- und Übergabepfade

Zuständigkeiten klar, Vertretung möglich.

Wer einen Vorgang anlegt, prüft, freigibt oder abschließt, ist im System definiert und dokumentiert. Übergaben und Vertretungen erfolgen über klare Pfade – statt über informelle E‑Mails oder Wissensinseln.


Wiederverwendbare Verfahrenslogiken

Bewährte Abläufe einmal sauber aufsetzen.

Prüfschritte, Fristen, Rollenmodelle und Regelwerke werden als Verfahrenslogiken im System hinterlegt. Neue Programme oder Linien können darauf aufbauen, ohne dass jedes Mal neue Sonderwege, Listen oder Formulare entstehen.


Klare Systemgrenzen und Zusammenspiel

Jedes System macht das, was es am besten kann.

ProMeta führt Vorgänge, Rollen, Entscheidungen und Fristen. Dokumentenablage, Buchung oder Archiv liegen weiterhin in den dafür vorgesehenen Systemen – Schnittstellen und Verantwortlichkeiten bleiben klar und nachvollziehbar.


Praxisberichte

Wie ProMeta Förderverfahren bei anderen Organisationen spürbar entlastet

Die folgenden Beispiele zeigen, wie ProMeta im Fördermittelmanagement und in angrenzenden Verfahrensbereichen eingesetzt wird.

DECHEMA e. V., Forschungsvereinigung, Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie

DECHEMA optimiert Administration von IGF-Forschungsprojekten mit ProMeta

Digitales Fördermittel- und Projektmanagement bei der DECHEMA AusgangssituationDie DECHEMA betreut zahlreiche öffentlich geförderte Forschungsprojekte mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie. Die Verwaltung von Anträgen, Mittelabrufen und Nachweisen erfolgte bislang manuell über Tabellen und E-Mails – mit hohem Abstimmungsaufwand und begrenzter Transparenz. Lösung mit ProMetaMit ProMeta wurden Fördermittelmanagement und Projektverwaltung digitalisiert. Alle Phasen – von der Antragstellung über Bewilligung und Mittelabruf bis zur Nachweisführung – werden in einer zentralen Plattform abgebildet. Workflows automatisieren Prüf- und Freigabeprozesse, während Dokumente, Budgets und Fristen transparent verwaltet werden. Ergebnisse

  • Deutlich weniger Verwaltungsaufwand durch automatisierte Abläufe
  • Transparente Übersicht über Projekte, Budgets und Nachweise
  • Revisionssichere und DSGVO-konforme Dokumentation
  • Einheitliche Plattform für Antrag, Bewilligung, Mittelabruf & Bericht
  • Skalierbare Lösung für zukünftige Förderprogramme

GFPi e. V., Forschungsvereinigung, Gemeinschaft zur Förderung von Pflanzeninnovation

GFPi digitalisiert Fördermittel- und Projektmanagement mit ProMeta

Digitale Projektverwaltung bei der GFPi AusgangssituationDie GFPi koordiniert zahlreiche Forschungsprojekte ihrer Mitglieder und Partner. Planung, Dokumentation und Mittelabrufe erfolgten bislang über verschiedene Tabellen und manuelle Abläufe, was zu hohem Verwaltungsaufwand und begrenzter Transparenz führte. Lösung mit ProMetaMit ProMeta digitalisierte die GFPi ihre Projektverwaltung und schuf eine zentrale Plattform für Antragsprüfung, Bewilligung, Mittelabrufe und Nachweise. Automatisierte Workflows, strukturierte Dokumentenablagen und klare Zuständigkeiten sorgen für Effizienz und Nachvollziehbarkeit. Die bereits etablierte Gremienverwaltung mit ProMeta ergänzt das System nahtlos. Ergebnisse

  • Weniger Verwaltungsaufwand durch digitale Prozesse
  • Transparente Übersicht über Projekte, Budgets und Fristen
  • Revisionssichere und DSGVO-konforme Dokumentation
  • Einheitliche Verwaltung von Anträgen, Berichten und Nachweisen
  • Nahtlose Verbindung zur Gremienverwaltung für ganzheitliche Abläufe

Fachliche Einordnung & Verfahrenslogik

Erst verstehen, dann einführen – wie fachliche Einordnung im Fördermittelmanagement den Unterschied macht

Fachlich sauber aufgesetzt – statt improvisiert eingeführt.

Jede Organisation mit Fördermittelmanagement hat ihre eigene Landschaft aus Programmen, Verfahren und Rollen. Bevor ProMeta eingeführt wird, ordnen wir diese Realität fachlich ein – damit das Fachsystem zu Ihren Förderverfahren passt, nicht umgekehrt.

1. Förderverfahren fachlich einordnen

Wir starten nicht mit Modulen, sondern mit der Realität Ihres Fördermittelmanagements:

  • Verfahrenslandkarte verstehen – Welche Programme, Förderlinien und Verfahrensvarianten gibt es heute?
  • Abläufe aufnehmen – Wie laufen Antragseinreichung, Prüfung, Entscheidung, Bewilligung, Mittelabrufe und Nachweise aktuell ab?
  • Rollen & Verantwortlichkeiten klären – Wer prüft, wer begutachtet, wer entscheidet, wer bewilligt, wer kontrolliert Nachweise?
  • Formale Anforderungen erfassen – Welche rechtlichen Vorgaben, Richtlinien, VV/ANBest, Prüf‑ und Nachweisanforderungen müssen eingehalten werden?
  • Systemumfeld einordnen – Welche DMS‑, Finanz‑ oder Umsysteme sind angebunden, welche Aufgaben liegen dort?

Auf dieser Basis entsteht eine fachlich belastbare Verfahrenslogik – pro Programm bzw. Verfahrensfamilie.

2. Mit ProMeta abbilden

Auf dieser Grundlage bildet ProMeta Ihre Förderverfahren strukturiert im Fachsystem ab, damit:

  • Vorgänge pro Förderfall geführt werden – mit eindeutigem Unterlagenstand und Historie,
  • Prüf‑ und Entscheidungswege je Programm konfiguriert sind (inkl. Gutachten, Gremien, Auflagen),
  • Formulare, Checklisten und Online‑Assistenten zu Ihren fachlichen Anforderungen passen,
  • Mittelanforderungen, Nachweise und Rückforderungen über klare Workflows laufen,
  • Reporting und Prüffähigkeit direkt aus den Verfahrensdaten entstehen.

Ergebnis

Es entsteht keine Standard-Einführung, sondern ein tragfähiges Fachsystem für Ihr Fördermittelmanagement, das zu Ihrer organisatorischen Realität passt:

  • klare, wiederverwendbare Verfahrenslogiken statt gewachsener Sonderwege
  • saubere, nachvollziehbare Dokumentation je Vorgang und Programm
  • eindeutige Rollen, Verantwortlichkeiten und Vertretungsregelungen
  • stabiler Betrieb – gerade für sensible, regelgebundene Förderverfahren.

Unterschiedliche Verfahren brauchen nicht nur passende Systeme, sondern auch erfahrene Ansprechpartner mit Verständnis für fachliche Abläufe.

Deshalb unterstützen wir Organisationen mit einem passgenauen Fachsystem und fachkundiger Einführung – von der ersten Einordnung bis zum laufenden Betrieb.

Fachliche Beratung & Begleitung

Fachliche Begleitung – ohne dass Sie Ihren Projektalltag erst lange erklären müssen

Entstanden aus der Zusammenarbeit mit Forschungsvereinigungen. Weiterentwickelt entlang realer Projektanforderungen. ProMeta verbindet Projekte, Fördermittel, Mittelabrufe, Nachweise und Verantwortlichkeiten in einer gemeinsamen Struktur – damit Informationen nicht auf E-Mails, Dateien und Einzelwissen verteilt bleiben.

„Die Projekte selbst sind selten die größte Herausforderung. Die Herausforderung sind verteilte Informationen, unterschiedliche Zuständigkeiten und fehlende Zusammenhänge. Der aktuelle Stand muss deshalb oft erst mühsam zusammengesucht werden.“

— Stephanie Sarach-Reuber, infotraX GmbH

Ihre fachliche Ansprechpartnerin

Stephanie Sarach-Reuber

Wirtschaftsinformatikerin, Verfahrenspraktikerin und geschäftsführende Gesellschafterin der infotraX GmbH

Seit über 24 Jahren begleitet Stephanie Sarach-Reuber Forschungsvereinigungen, Förderorganisationen und Verbundprojekte bei der Digitalisierung komplexer Förder- und Projektprozesse.

Durch die langjährige Zusammenarbeit mit Forschungs­vereinigungen kennt sie nicht nur die fachlichen Anforderungen, sondern auch die Herausforderungen, die im Projektalltag immer wieder auftreten: unterschiedliche Projektträger, steigende Berichtspflichten, komplexe Finanzierungsstrukturen, Mittelabrufe, Nachweise und ein hoher Abstimmungsaufwand zwischen Projektpartnern.

Viele Funktionen, Workflows und Auswertungen in ProMeta sind aus der langjährigen Zusammenarbeit mit Forschungsvereinigungen entstanden und entlang realer Projektanforderungen kontinuierlich weiterentwickelt worden.

Für Sie bedeutet das: Viele Anforderungen sind bereits aus vergleichbaren Projekten bekannt. Sie müssen nicht bei Null beginnen, sondern profitieren von erprobten Strukturen, etablierten Vorgehensweisen und einer Lösung, die die Arbeitsrealität von Forschungsvereinigungen bereits versteht.

Eine Rückmeldung, die Stephanie Sarach-Reuber nach Gesprächen immer wieder erhält, lautet:

"Eigentlich könnten Sie direkt bei uns anfangen."

Der Hintergrund ist einfach: In den Gesprächen geht es selten zuerst um Software. Stattdessen geht es um Forschungsprojekte, Fördermittel, Mittelabrufe, Berichtspflichten, Zuständigkeiten und die Frage, wie diese Anforderungen organisatorisch und digital sinnvoll unterstützt werden können.

Kurz gesagt: Sie müssen Ihre Projekte nicht erst erklären – Sie können direkt über Lösungen sprechen.

Fachliche Begleitung für Ihre Forschungsprojekte

Wenn Sie mehrere Forschungsprojekte, Förderprogramme und Verbundpartner koordinieren, geht es im ersten Gespräch nicht um Funktionen und Masken. Es geht um Ihre Projekte, Ihre Prozesse und die Frage, wie sich diese dauerhaft transparent und steuerbar organisieren lassen.

Ziel ist es, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der Forschungsprojekte, Fördermittel, Mittelabrufe und Nachweise nachvollziehbar geführt werden – ohne unnötige Abstimmungsschleifen, Informationsinseln und Medienbrüche.

Schwerpunkte der fachlichen Begleitung:

  • Einordnung Ihrer aktuellen Projekt- und Förderlandschaft (Förderprogramme, Projektträger, Verbundpartner, Finanzierungsstrukturen, Berichtspflichten)
  • Strukturierung von Projekten, Fördermitteln und Verantwortlichkeiten (Projektsteuerung, Mittelabrufe, Nachweise, Fristen, Dokumente)
  • Übersetzung der fachlichen Anforderungen in ProMeta – so, dass die Lösung Ihre realen Abläufe unterstützt und nicht umgekehrt
  • Pilotierung, Einführung und Weiterentwicklung – von ersten Projekten bis zum produktiven Einsatz Begleitung im laufenden Betrieb – damit neue Anforderungen von Projektträgern und Förderprogrammen strukturiert integriert werden können
Erstgespräch vereinbaren

In 30 Minuten ordnen wir Ihre Verfahrenslage ein und klären ab, ob und wie ProMeta Ihr Fördermittelmanagement fachlich und digital stärken kann – kostenfrei und unverbindlich.

Einführung von ProMeta

Von der Projektrealität zur digitalen Arbeitsumgebung, die trägt

Die Einführung von ProMeta beginnt mit Ihren Forschungsprojekten, Förderprogrammen und Arbeitsabläufen – nicht mit Funktionen und Masken.

1. Gemeinsam verstehen, wie Ihre Forschungsprojekte heute organisiert werden

Wir erfassen, wie Ihre Forschungsprojekte, Förderprogramme und Verbundvorhaben heute gesteuert werden – und wo Informationsinseln, Medienbrüche und unnötiger Aufwand entstehen.

 

Ergebnis:
Ein belastbares Zielbild für Ihre Projekt- und Förderlandschaft als Grundlage für die Umsetzung in ProMeta.

2. ProMeta einrichten und mit realen Projekten erproben

Auf Basis der fachlichen Einordnung richten wir ProMeta passend zu Ihren Forschungsprojekten, Förderprogrammen und organisatorischen Anforderungen ein und testen die Lösung anhand realer Vorgänge.

Ergebnis:
Sie werden schnell im echten Projektbetrieb arbeitsfähig und können Abläufe anhand realer Anforderungen schärfen.

3. Einführung, Schulung und gemeinsame Weiterentwicklung

Nach erfolgreicher Pilotierung erfolgt die schrittweise Einführung in weitere Projekte und Bereiche – begleitet durch Schulungen, Feedback und kontinuierliche Weiterentwicklung.

 

Ergebnis:
Eine akzeptierte und arbeitsfähige Lösung für die Steuerung Ihrer Forschungsprojekte und Fördermittel, die mit Ihren Anforderungen wachsen kann.

Menschen, Haltung & Motivation

Hinter ProMeta steckt mehr als Software.

Digitalisierung braucht fachliche Verantwortung.

Wir entwickeln softwaregestützte Fachsysteme nicht, um Prozesse zu digitalisieren, sondern damit Ihre komplexen Abläufe, Prozesse und Verfahren im Alltag – heute wie morgen – nachvollziehbar, verlässlich und sicher gesteuert werden können.

Nächster Schritt: Erstgespräch (30 Min.)

Ihre Projekt- und Förderlandschaft fachlich einordnen

Wenn Programme wachsen, Personen wechseln oder Prüffragen zu einzelnen Zuwendungen kommen, hilft ein fachlicher Blick auf Ihre Förderlandschaft – bevor daraus dauerhafte Rekonstruktionsarbeit wird.

In 30 Minuten ordnen wir Ihre Förderprozesse und Verfahren fachlich ein und klären, ob ProMeta zu Ihren Anforderungen passt. Sie erhalten eine klare Empfehlung, ob und wie ProMeta zu Ihnen passt und welche nächsten Schritte sinnvoll sind – mit nachvollziehbaren Annahmen (z. B. Struktur, Umfang, IT‑Vorgaben).

Ihre Ansprechpartnerin:
Stephanie Sarach-Reuber
Wirtschaftsinformatikerin für Förder-, Gremien- und Entscheidungsverfahren
Geschäftsführende Gesellschafterin der infotraX GmbH

Mit Stephanie Sarach-Reuber sprechen Sie nicht zuerst über Software. Sondern über Ihre Projekte und Verfahren.

    • Sie müssen Ihre Abläufe nicht erst erklären. Über 24 Jahre Erfahrung mit Forschungsvereinigungen, Förderorganisationen und Verbundprojekten.

<li<Sie erhalten eine belastbare fachliche Einschätzung. Statt einer Produktpräsentation bekommen Sie eine ehrliche Einordnung Ihrer Situation.

    • Sie profitieren von gewachsener Praxiserfahrung. Viele Funktionen, Workflows und Auswertungen in ProMeta sind gemeinsam mit Forschungsvereinigungen entstanden und entlang realer Projektanforderungen weiterentwickelt worden.

</li<

Erstgespräch vereinbaren

Kostenlos & unverbindlich. Keine Vorbereitung nötig.

Häufig gestellteFragen.

ProMeta unterstützt Verbände, Behörden und Forschungsvereinigungen bei der digitalen Verwaltung von Förderprojekten. Alle Projektdaten, Finanzpläne und Nachweise werden zentral gebündelt und transparent gesteuert.

ProMeta ergänzt die Portale der Projektträger und schafft eine interne Plattform für Forschungsvereinigungen und Erstzuwendungsempfänger. Während Projektträger-Portale nur einzelne Schritte wie Antragseinreichung oder Berichtsabgabe abdecken, bündelt ProMeta den gesamten Verwaltungsprozess. So behalten Sie auch intern jederzeit den Überblick über Projekte, Mittelabrufe und Nachweise.

Ja, ProMeta ist speziell darauf ausgelegt, unterschiedliche Fördergeber und Programme gleichzeitig abzubilden. Jede Förderrichtlinie hat ihre eigenen Vorgaben, Formate und Fristen – in ProMeta werden diese strukturiert erfasst und zentral verwaltet. Dadurch behalten Sie Transparenz über alle Programme hinweg und vermeiden Fehler oder Doppelarbeit.

ProMeta digitalisiert den gesamten Prozess der Nachweisführung. Zwischen- und Schlussnachweise können online über programmspezifische Formulare eingereicht und zentral gespeichert werden. Automatische Erinnerungen stellen sicher, dass Fristen eingehalten werden und die Dokumentation vollständig sowie förderkonform vorliegt.

Ja, ProMeta ist vollständig DSGVO-konform und wird in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland gehostet. Alle Nachweise, Berichte und Dokumente werden revisionssicher gespeichert und können jederzeit nachvollzogen werden. Ein Rollen- und Rechtekonzept stellt sicher, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf sensible Daten erhalten.

Mit ProMeta können Sie detaillierte Finanzierungspläne erstellen, anpassen und flexibel verwalten. Mittelabrufe werden automatisch dokumentiert, Restmittel transparent dargestellt und Budgets jederzeit kontrollierbar gehalten. Damit haben Forschungsvereinigungen und Erstzuwendungsempfänger ihre Finanzstrukturen immer im Griff.

ProMeta bietet ein integriertes Fristen- und Terminmanagement, das alle wichtigen Deadlines übersichtlich darstellt. Automatische Erinnerungen informieren rechtzeitig über anstehende Abgaben von Nachweisen oder Berichten. So vermeiden Sie verpasste Fristen und sichern eine zuverlässige, effiziente Fördermittelverwaltung.

ProMeta eignet sich besonders für Forschungsvereinigungen, Forschungseinrichtungen und Erstzuwendungsempfänger, die ihre Fördermittel und Projekte zentral verwalten möchten. Die Software unterstützt Geschäftsstelle, Projektleitungen und Mitglieder gleichermaßen – von der Finanzplanung über Nachweise bis hin zum Fristenmanagement. So profitieren Organisationen von weniger Verwaltungsaufwand, mehr Transparenz und einer sicheren, förderkonformen Abwicklung.

Ja, ProMeta verfügt über Schnittstellen, mit denen sich bestehende Systeme wie Buchhaltung, CRM oder Dokumentenmanagement einbinden lassen. So wird ein durchgängiger digitaler Workflow gewährleistet, ohne dass bestehende IT-Landschaften aufgelöst werden müssen.

Jede Organisation ist individuell, und genauso individuell wird ProMeta auf Ihre Organisation zugeschnitten. Die Kosten richten sich nach Funktionsumfang, Nutzerzahl und Servicepaket. Lassen Sie uns gerne in einem persönlichen Termin zu Ihren Anforderungen und Wünschen sprechen. Dann können wir Ihnen darauf basierend ein individuelles Angebot machen.

Unser Team steht Ihnen jederzeit für individuelle Fragen zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns, um mehr über die Einsatzmöglichkeiten von ProMeta zu erfahren.

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Fördermittelmanagement ist sensibel – Entscheidungen sollten gut vorbereitet sein. Im Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangssituation und geben eine ehrliche Einschätzung zu ProMeta.

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